Bauch: Straffen von innen und außen

Der Bauch

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Bauch an Kopf: Bitte melden! Wir sollten einfach auf unser Gefühl hören

Meist trifft er die Entscheidungen über Glück oder Leid, weil er den direkten Draht zur Seele hat. Allein deshalb sollten wir ihn schätzen und besonders pflegen. Alles für ein gutes Bauchgefühl...

Das „zweite Gehirn“ bestimmt die Intuition

Schmetterlinge im Bauch, Ärger, der auf den Magen schlägt – in unserer Mitte sitzt das Zentrum der Gefühle. In mehr als 100 Millionen Nervenzellen, die den gesamten Magen-Darm-Trakt durchziehen, reift nach der Geburt das sogenannte Darmhirn, das in seiner Funktionsweise dem Kopfhirn gleicht und mit ihm im ständigen direkten Dialog steht. Funkt der Kopf etwa Freude oder Angst, reagiert die Bauchzentrale entsprechend und übermittelt ihrerseits positive oder negative Signale zurück. Aus dieser Kommunikation entwickelt sich im Kopf eine Datenbank, in der Gefühle gespeichert werden – die Intuition.

Massagen halten die Mitte schön in Form

Mit Beginn der Wechseljahre verlangsamt sich der Stoffwechsel, Bauch und Taille werden rundlicher, die Haut weniger straff. Kreisende Massagen mit einer Noppenbürste oder einem Luffa- Handschuh kurbeln die Durchblutung an und glätten die Partie. Eine Zupfmassage festigt und stärkt das Bindegewebe. Dafür die Haut ein bisschen einölen und mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger die Bauchdecke Zentimeter für Zentimeter zupfen, bis sich die Haut leicht rötet. Geeignete Körperöle sind zum Beispiel: „Wildrosenöl“ von Weleda, 100 ml ca. 14 Euro; „Multi-Vitamin Dry Oil Mandarin Cedarwood“ von Ahava, 100 ml ca. 24 Euro; „Sanddorn Öl“ von Tautropfen, 100 ml ca. 21 Euro. 


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Autor: Gaby Hink
Quelle: Für Sie, Ausgabe 20/2009